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In Berlin wird das Wasser knapp – das könnte eine Folge des Ausstiegs aus der Braunkohleförderung sein. Denn bisher haben die Grundwasserpumpen in und um die Tagebaue überschüssiges Wasser in die Spree geleitet. Es müssen also jetzt Überlegungen angestellt werden, wie es nach 2038 weitergeht. Eine der Maßnahmen: Den Spreewald teilweise trockenlegen. Eine harte Maßnahme, aber nach Ansicht von Experten kaum zu verhindern. Laut gesprochen wird darüber nicht, denn der Spreewald ist ein Touristenparadies.
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